Bauen mit Glas: Für viele Star-Architekten ist der durchsichtige Werkstoff die erste Wahl bei großen Objektbauten. Nun geht der Trend auch bei Privathäusern in Richtung Transparenz und Lichtdurchlässigkeit. Damit untrennbar verbunden ist das Thema Sonnenschutz. Denn es gilt, die Nachteile von Glasfassaden auszugleichen, ohne die Architektur der Außenfassade zu beeinträchtigen. Fenstermarkisen bieten hier eine Fülle an Gestaltungs- und Funktionsmöglichkeiten bis hin zu Varianten mit Motorisierung und Automatisierung. Der Automatisierungsspezialist elero beispielsweise bietet nun Antriebe speziell für außenliegenden Textilsonnenschutz wie Senkrecht- und Fallarmmarkisen an.
Sonne bleibt draußen, Licht kommt durch
Allgemein besitzt außenliegender Sonnenschutz einen höheren Wirkungsgrad als innenliegender – besonders bei großzügigen Glasflächen ein wichtiger Aspekt. Zudem können Fenstermarkisen den Bedürfnissen der Bewohner flexibel angepasst werden. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Farben und Designs, von fast gänzlich lichtdurchlässig bis zur völligen Verdunkelung. Stoffe mit einer speziellen Thermobeschichtung optimieren die Wärmeisolierung in jeder Jahreszeit. Darüber hinaus geben verschiedene Abschlussformen die Möglichkeit zur individuellen Gestaltung.
Sicher auch in stürmischen Zeiten
Da textiler Sonnenschutz bei starkem Wind zum richtigen „Sonnensegel“ werden kann, empfiehlt sich zudem der Einsatz eines Sonne-/Windsensors. Hersteller wie elero bieten hier mittlerweile modulare Funksysteme an, bei denen der Antrieb, die Steuerung und der Sensor kabellos miteinander kommunizieren. Diese Anlagen sorgen dafür, dass der Sonnenschutz bei direkter Sonneneinstrahlung nach unten und bei starkem Wind wieder nach oben gefahren wird. Sie garantieren so optimale Beschattung und verhindern eine Beschädigung an Stoff und Gebäude – egal ob postmoderner Architektenentwurf oder gemütlicher Bungalow.
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